Technik

Baubeschreibungen

Baubericht meines Kamerasliders


 

 

Baubericht meines Makroschlittens


 

 

Baubericht Stativplatte



 

 

So hat alles angefangen
Angefangen habe ich vor vielen Jahren mit einer alten Spiegelreflex meines Vaters von Praktika. Es war ein recht einfaches Modell ohne Belichtungsmesser oder irgendwelcher Automatik. Das kann man sich heute fast nicht mehr vorstellen, aber es hat einem etwas Gefühl für die ganze Materie gegeben. Wenn ich heute Kommentare zur Einschaltdauer und Bilder pro Sekunde lese, muss ich manchmal an die alte Kamera denken. Vor jedem Bild musste man mit einem extra Belichtungsmesser die Werte für die Belichtungszeit und die Blende messen und danach an der Kamera einstellen. Danach kam dann noch das manuelle Scharfstellen beim Blick durchs Objektiv.  Das alles hat so seine Zeit gedauert und so manches Foto ist damals sicher etwas überlegter und bewusster gemacht worden als heute. Kostet ja auch nichts mehr. Wenns nichts ist, wird es halt gelöscht, bei der heutigen Masse von Bildern manchmal leichter gesagt als getan.

Über den Umweg etwas kompakterer Kleinbildkameras bin ich dann irgendwann zu einer Spiegelreflex von Minolta zurück gekommen.  Mit zwei Objektiven ausgerüstet haben ich dann mal mehr,  mal weniger fotografiert. Später hatte ich beim Entwickeln die Bilder gleich digitalisieren lassen, was anfangs noch recht gut war, aber dann leider qualitativ immer schlechter wurde. Das haben wohl zu viele getan und so wurde die Auflösung der Scans immer schlechter.

Leider habe ich anfangs etwas bei der Qualität der Filme gespart, so dass ich heute nicht mehr bei allen Filmen eine gute Farbwiedergabe habe. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Scannen meiner alten Dias. Das ist leider eine recht zeitintensive Geschichte. Nach vielen misslungenen Versuchen, bin ich nun bei einem Magazinscanner gelandet. Damit lässt sich der Aufwand noch in einem vernünftigen Rahmen halten. Die Filme die noch nicht ihre Farbe verloren oder verfälscht haben, lassen sich damit mit vorher getesteten Einstellungen automatisch und magazinweise, 50 Stück, ohne Aufsicht und weiteres  Zutun scannen. Alles andere war nicht wirklich gut zu machen. Bei manchen Scannern waren nur Magazine mit 4 Bildern möglich. Wenn man dann bei max. Qualität so zwischen 5 bis 10 min pro Bild braucht, kann man sich ja ausrechnen, wie oft man dann wieder hinrennen kann um die Dias zu wechseln und einen neuen Durchgang zu starten. Am Anfang ist das ja noch toll, wenn man von der Möglichkeit noch begeistert ist, seine Dias auf dem Rechner oder auf dem Fernseher zu sehen. Bei mehreren tausend Bildern folgt dann aber doch bald der Frust und man rechnet sich aus wie lange der Spaß noch dauern wird!

Mit dem Magazinscanner geht das ja alles ganz toll, ich wollte ihn auch nur kurz kaufen, alles einscannen und ihn dann gleich wieder verkaufen. Jetzt steht er auch schon wieder recht lange bei mir auf dem Schreibtisch und ich habe noch nicht mal die Hälfte fertig! Vielleicht bin ich nicht immer so ganz konsequent bei meinen Projekten. ( Ist aber irgendwann auch echt langweilig! )

Davon unabhängig wurde auch bei mir der Wunsch, ohne große Umwege gleich digitale Bilder zu machen, immer größer. Anfangs war es jedoch nur mit sehr schlechter Qualität möglich und die Ansprüche wuchsen natürlich immer schneller. Auch hier ging der Weg über mehrere kleinere bezahlbare Kompaktkameras bis dann endlich 2006 meine erste digitale Spiegelreflex vor mir lag. Die Entscheidung für Sony war relativ schnell gefallen, da ich damit meine Objektive von Minolta weiter benutzen konnte. Da der Sensor bei Sony beweglich aufgehängt war, das ist noch immer so, war der Verwacklungsschutz mit allen alten AF-Objektiven von Minolta möglich. Aus diesem Grund bin ich damals zu dem Entschluss gekommen mir eine Sony Alpha 100 zu kaufen.
Bei einer Werbeaktion eines großen Elektronikkaufhauses, wo man seine alten Schätzchen in Zahlung geben konnte, habe ich meine analoge Minolta verscherbelt und mir eine Alpha 500 und ein Tamron 70-200 mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2.8 gekauft. Ab jetzt wurde der Spaß langsam teuer. Bei den Bildern, die ich mit dem Tamron gemacht hatte, konnte ich auf einmal eine ganz andere Schärfe und bessere Farben feststellen. Es war doch ein recht großer Unterschied zu den Kit-Objektiven und auch leider zu meinen alten Objektiven.
Somit ging die Spirale weiter und der Wunsch nach anderen, besseren Objektiven wurde stärker. Mit der Alpha 500 war ich auch nicht so wirklich zufrieden. Der größte Haken war, das ich sie als Ausstellungsstück gekauft hatte. Ich weiß nicht wie oft sie dort wohl ohne Objektiv und ohne Schutzkappe gestanden hat. Die Kamera war dermaßen verstaubt, das ich ständig Staub auf dem Sensor hatte. Ich habe sie mehrfach vom Verkäufer reinigen lassen, aber es war sehr mühsam bis der ganze Staub weg war. Gespart habe ich am Ende nichts.
Bei einem anderen Elektronikkaufhaus habe ich in diesem Jahr lange eine Nikon ohne Objektiv und Deckel stehen sehen und ich musste immer dabei an mein „Schnäppchen“ denken. Ausstellungsstücke kaufe ich nie wieder!

Als Sony mit den SLT-Kameras anfing und die alten Vollformat-Kameras einstellte, habe ich mir noch schnell eine davon gekauft. Die Bilder von dieser Kamera kamen einem echten Aha-Effekt gleich. Diese Investition habe ich bis heute nicht bereut. Die Bilder hatten eine ganz andere Dynamik mit Zeichnung in den dunklen und hellen Bereichen, die ich von meinen alten Kameras nicht kannte. Da waren diese Bereiche nur schwarz oder überbelichtet, das ist jetzt vielleicht ein wenig übertrieben, aber so kam es mir anfangs vor. Von der Schärfe der Bilder ganz zu schweigen. Leider deckt so eine Kamera auch jede Schwäche des Objektives auf und so ging es dann in der Spirale immer weiter.
Meine Alpha 500 und auch das eine oder andere Objektiv durfte sich über das Internet wieder einen anderen Besitzer suchen und ich fing wieder an, von schönen Objektiven zu träumen. Leider war es in dieser Region der Spirale auch so, dass die Zeit des Träumens immer länger wurde. Aber auch hier gibt es einen vernünftigen Gebrauchtmarkt der den einen oder anderen Traum auch mal etwas schneller wahr werden lässt. Bei EBAY sollte man da schon etwas vorsichtiger sein. Dort habe ich z.B. ein eigentlich sehr gutes Makro von einem privaten Verkäufer gekauft. Als ich dieses Objektiv ausgepackt habe, rieselte schon der Sand aus dem Objektiv! Ich möchte nicht wissen wo das Ding lag. Es hat etwas Mühe gekostet, aber dann konnte ich es wieder zurück geben. Übrigens mit der Hilfe von EBAY. Einige Sachen habe ich jetzt übrigens bei Dieters-Foto-Shop gekauft. Dort wurde ich bislang nicht enttäuscht. Aber auch der Gang zu den örtlichen Fotofachhändlern lohnt sich immer wieder. Zum einen finde ich die Haptik von Kamera und Objektiv nicht unwichtig. Wo liegen die Schalter, Taster usw.. Vor Ort kann man seine Objektive am Kameragehäuse testen  und und und. Für mich ist das mittlerweile wichtiger als den letzten Euro zu sparen. Bei den letzten Sachen, die ich gekauft habe, habe ich den gleichen Preis wie bei dem großen Internetanbieter  mit dem A im Namen bezahlt. Dafür habe ich vor Ort auch noch den besseren Service.

Meine erste digitale Spiegelreflex Alpha 100 werde ich jedoch nicht verkaufen, sie war der Grundstein für meine wiedererwachte Begeisterung fürs Fotografieren. Leider merkt man doch den Unterschied der jetzigen Kameras zu der Alpha 100, so dass der Einsatz als zweit oder dritt Kamera zwar immer seltener wird. Beim Moped fahren ist sie aber z.B. ganz gut zu gebrauchen.
Da wir aber sehr oft an der See unterwegs sind, ist auch der Wunsch nach einer zweiten Kamera immer da gewesen.  Das Wechseln der Objektive am Strand bei Wind und Regen ist so schön auch nicht. Dafür habe ich mir im letzten Jahr die erste spiegellose SLT von Sony gekauft. Der Vorteil eines beweglichen Displays mit LiveView hatte ich ja bereits an der Alpha 500 kennen gelernt. Um aus ungewöhnlichen Perspektiven, Froschperspektive usw., einen vernünftigen Bildausschnitt zu wählen, war das schon toll. Einen Winkelsucher hatte ich auch mal getestet, aber das war nicht wirklich toll und schon wurde er wieder verkauft. Normalerweise benutze ich aber immer den Sucher, weil ich es immer noch am besten finde. Aber auch die Alpha 77 hat mich von Anfang an nicht wirklich umgehauen. Sie hatte einige recht gute Funktionen aber eben „nur“ einen APS-C Sensor. Ich weiß, dass das wieder jammern auf recht hohem Niveau ist und auch wirklich nicht lebensnotwendig ist. Aber es gibt eben Sachen die sind gut und andere sind richtig gut.

In diesem Sommer hat der Hagel mein Auto richtig schön bearbeitet, der Gutachter hat nur auf dem Dach über 500 Beulen gezählt. Davon sehe ich zwar nur ein Bruchteil (das liegt aber nicht an meiner Größe oder an der Sehkraft) und wenn man das Auto nicht immer wäscht sieht man sie fast gar nicht! Die Auszahlung der Versicherungssumme ließ bei mir jedenfalls die Phantasie wieder mächtig spielen. Mein Auto fährt mit den Beulen genau wie vorher, aber sone richtig schöne zweite Kamera das wäre mal wieder was. Also schnell die Alpha 77 übers Internet verkauft und schon ist die neue Kamera vom örtlichen Fachhändler direkt auf meinen Tisch gewandert. Jetzt liegt sie hier vor mir und ich freue mich schon auf die erste Tour zum Testen. Ich hoffe, dass meine Vorfreude auch nach den ersten Tests erhalten bleibt!
Ansonsten habe ich mir ja in der letzten Zeit angewöhnt, die Sachen von denen ich auch nach einigen Tests nicht überzeugt bin wieder zu verkaufen. Wenn man damit nicht zu lange wartet, hält sich auch der Verlust in Grenzen. Wenn die Sachen nur im Schrank liegen, ist der Verlust viel größer!

Ich werde sicher bald ein paar Bilder von meiner neuen Kamera einstellen und auch von meinen Erfahrungen berichten.

Zur Zeit bin ich übrigens damit beschäftigt, Bilder von meiner Alpha 500 nach zu bearbeiten. Die Bilder haben für meinen Geschmack alle ein etwas zu hohes Grundrauschen. Da es sich um Bilder aus der Anfangszeit mit dieser Kamera handelt ist auch leider sehr viel Staub auf den Bildern zu sehen. Da kommt mir die neue Funktion bei Lightroom 5, nicht nur kreisförmige Stellen retuschieren zu können, wie gelegen.  Leider sind auch nicht wenige Bilder etwas zu dunkel (ja Reinhard, Du hast das ja schon immer gesagt). Da ich zu dem Zeitpunkt nur noch im RAW-Format fotografiert habe, geht die Nachbearbeitung noch recht gut. Der Qualitätsunterschied zu den jetzigen Bildern der Vollformatkameras ist jedoch riesig. Leider wirkt sich der Qualitätsunterschied ja auch direkt auf die Dateigröße aus. Mein Verbrauch an Festplatten zu Datensicherung steigt immer mehr an. Vor ein paar Jahren hatte ich Kisten mit CDs oder DVDs mit Datensicherungen. Heute liegen da Festplatten in den Kisten!

Die ersten Bilder meiner neuen Alpha 99 sind jetzt auf der Festplatte. Ich habe im Wisentgehege einiges testen können und ich war aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit meinen Sonys recht zurückhaltend mit den ISO-Bereichen. Mit den alten Kameras bin ich selten höher als 400 gegangen. Jetzt habe ich einige Bilder mit bis zu 1000 gemacht und bin wirklich positiv überrascht. Diese Kamera hat jetzt auch einiges an Potential im Lowlight Bereich. Sicher kann man auch mit der Bildbearbeitung einiges ausgleichen, aber das ist ja nicht wirklich der Sinn beim Fotografieren. Ich mache zwar alle Bilder im RAW-Modus, aber auch nur weil ich selbst festlegen möchte wie ein Bild „manipuliert“ wird. Im JPEG-Modus macht das halt die Kamera ohne mein Zutun automatisch, ob ich will oder nicht.
Deshalb grinse ich mir immer einen, wenn einige von unverfälschten Bildern reden, aber immer schön alles als JPEG fotografieren, weil dann ja so schön viel Bilder auf die Speicherkarte passen! Was der Kameraprozessor mit diesen Bildern macht weiß man ja nicht wirklich, man macht es halt nicht selbst, aber es wird manipuliert.

Abgesehen davon verliert man noch einiges an Potential in den Bildern, da im RAW-Modus die Farben noch in einer höheren Auflösung vorhanden sind. Bei JPEG ist es auf 8Bit runtergerechnet. Im RAW-Modus sind es 14 bis 16Bit pro Farbe, was eine deutlich höhere Auflösung der Farbinformationen bedeutet. Bei der Nacharbeit mit Lightroom ist es schon manchmal erstaunlich wie viel Farbinformationen in einem Bild enthalten sind. Oftmals ist es nicht nötig eine HDR-Entwicklung aus mehreren Bildern zu machen, da man sowohl in den hellen und den dunklen Bereichen genug Informationen hat. Man muss sie nur ein wenig aufhellen oder abdunkeln und man hat eine wahnsinnige Dynamik in den Bildern.
Mir fehlt an dieser Stelle leider der direkte Vergleich zu Canon oder Nikon, was ich jedoch an Tests gelesen habe, ist Sony dort schon nicht schlechter und evtl. sogar manchmal etwas besser als die beiden Platzhirschen.

Nachtrag Oktober 2015

Seit Anfang des Jahres benutze ich auf unseren Reisen auch eine kleine spiegellose Systemkamera von Sony, die Alpha 6000. Ich habe sie bewusst mit dem kleinen Kitobjektiv PZ 16-50 OSS gekauft, damit sie möglichst klein und kompakt ist. Ich habe seit dem über 8000 Bilder mit dieser Kamera gemacht und bin immer wieder überrascht wie gut diese Kombination funktioniert. In diesem Jahr war ich sehr oft mit der Kombination Alpha 99 mit dem 70-200 von Sony und der Alpha 6000 und dem 16-50 zusammen unterwegs. Damit lässt sich im Normalfall alles ablichten was einem so vor die Linse kommt. Der Gewichtsvorteil zu den Kameras, mit denen ich vorher unterwegs war ist enorm. Beide Kameras arbeiten mit einem echten LiveView, sowohl im Sucher als auch auf dem Display. Dies ist ein Feature, was ich nicht mehr missen möchte. Alle Einstellungen, die ich an den Kameras mache, werden mir sofort im Sucher angezeigt. Fehlbelichtungen sind quasi nur noch sehr seltene Ausnahmen!

Es dauerte etwas bis ich mich daran gewöhnt hatte, aber jetzt möchte ich nicht mehr ohne ein solches Display im Sucher auskommen. Und ohne Sucher möchte ich auch nicht fotografieren, gerade in diesem Sommer habe ich öfter mit der Alpha 6000 versucht bodennahe Aufnahmen mit dem Klappdisplay zu machen. Leider war in 90% das Sonnenlicht so ungünstig, dass ich auf dem Display zwar was Ahnen konnte aber nicht wirklich sehen. Aus diesem Grund habe ich mir eine kleine Wasserwage auf die Kamera gesetzt um von oben die Ausrichtung checken zu können und der Rest wird auf dem Display geraten. Das führt zum Teil zu sehr witzigen Aufnahmen aus ungewohnten Perspektiven, ohne dass man sich immer im Dreck suhlen muss!

Ich war schon lange auf der Suche nach einer kleinen, kompakten Kamera, die auch noch mit Wechselobjektiven arbeitet. Viele Tests von anderen Kameras, oder auch Kameras von Freunden hatten mich vorher nicht wirklich überzeugt. Schade ist nur, das Sony bei den kleinen spiegellosen Kameras ein anderes Kamerabajonett eingeführt hat. Ich musste mir erst einen Adapter kaufen, damit meine bereits vorhandenen Objektive auch wieder passen. Ansonsten hat mich diese kleine APS-C Kamera in den letzten Monaten wirklich überzeugt. Der einzige Nachteil dieser spiegellosen Technik ist der höhere Stromverbrauch. Da ja ständig die Displays mit Strom versorgt werden müssen. Dieses Problem hatte ich ja auch schon mit der Alpha 99. Bei dem ganzen Zeug, was man da so mit sich rumschleppt, kommt es dann aber auf einen Ersatzakku mehr oder weniger auch nicht mehr an. Trotzdem würde ich meine großen Kameras aber (noch) nicht abgeben. Ich bin gespannt, was die Alpha 7 Modelle in der nächsten Zeit noch so hergeben…. (Die haben übrigens die gleichen Akkus wie die Alpha 6000!)

Ein weiteres Tool, welches mir in dem letzten Jahr sehr viel Freude bereitet hat und dafür gesorgt hat, dass ich meine Kamera sehr bequem tragen konnte, war ein Kameragurt von Sun-Sniper. Ich hatte ihn bereits schon etwas länger, aber erst seit dem Sommerurlaub des letzten Jahres habe ich ihn regelmäßig benutzt. Gerade in Verbindung mit einem etwas schwereren Objektives, wie z.B. einem Zoom 70-200/2.8, trägt man schon einiges mit sich rum. Ich hatte sonst immer eine Handschlaufe an der Kamera. Nach einigen Stunden gab es dann aber meisten einen lahmen Arm. Mit einem solchen Gurt wie z.B. von Sun-Sniper, hat man die Kamera bequem an der Seite, gut griffbereit hängen. Auch nach längeren Touren gibt es keine lahmen Arme mehr und man hat vor allem die Hände frei!

Für die kleine Alpha 6000 habe ich mir jetzt noch eine ähnliche Variante von Blackrapid gekauft, die ich an einen Tragegurt vom Rucksack hängen kann. Damit gibt es jetzt die Möglichkeit beide Kameras bequem und griffbereit zu tragen und trotzdem beide Hände frei zu haben!
Wird fortgesetzt…

3 Gedanken zu „Technik“

  1. Fachhändler : Wo gibt es einen, der einen halbwegs qualifiziert informieren kann ?? In Lüneburg und Umgebung nicht..! Hamburg : Große Fotoabteilung bei Saturn, viele Systemkameras…Die Bitte nach weitergehender Information ist schnell beantwortet :“Die machen bessere Bilder ! “ Bessere Bilder als was ? Der Verkäufer hat sichtlich Angst vor weiteren Fragen, ich nehme ihm die Angst , gehe und lasse ihn mit seinen Sorgen allein…
    Woher soll er es auch wissen..? Fotoapparate interessieren ihn halt nicht wirklich, eher schon Smartphones…
    Internetrecherche und auf Verdacht bestellen, gegebenenfalls zurückschicken erscheint mir leider zielführender…Eigentlich sehr schade !

    1. In der Weltstadt Hannover haben wir z.B. Foto-Haas. Dort bekommt man in der Regel eine recht gute Beratung. Bei den großen Elektronikketten ist das schon ein wenig Glückssache an wen man da gerät.

  2. Hell, dunkel, schwarzweiß, farbig, laut, leise, hoch, tief, alles ist relativ und wie kann der Wurm im Staub berechnen, wohin der Adler seinen Fittich trägt…

    Im Ernst, vieles unterliegt der persönlichen individuellen Wahrnehmung und Befindlichkeit…

    Du weißt, ich würde eine Hifi-Anlage (heißt das heute noch so ?) schön nach viel Höhen und Tiefen aussuchen und nicht nach natürlicher Wiedergabe…

    Und manchem gefallen halt etwas dunklere Bilder…

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